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News
01.02.2017

Berlinale-Jury 2017

Am 9. Februar beginnt Deutschlands größtes Filmfestival in Berlin. Bis zum 19. Februar kämpfen Filme im Wettbewerb der Berlinale um den Goldenen Bären und diverse andere Preise. Daneben laufen hunderte Stunden Film in Nebensektionen wie Forum oder Panorama, darunter auch sehr viel lateinamerikanisches Kino. Über die Auszeichnungen im Wettbewerb des Festivals bestimmt die Jury unter dem Vorsitz von Paul Verhoeven, deren Mitglieder nun alle bekannt sind. Auch ein bekannter Schauspieler aus Mexiko ist dabei.

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31.01.2017

Cortázar y el cine

Julio Cortazar (1914-1984) fue uno de los escritores mas innovadores y originales de Argentina (a pesar de que vivió muchos años en Francia) y de su época. Rompió las formas clásicas y la linealidad de la novela y fue maestro del relato corto y la prosa poética. Acá una lista de 10 películas que fueron basadas en sus cuentos...

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31.01.2017

Oberhausen on tour

"Oberhausen on Tour" feiert in diesem Jahr seine zehnte Ausgabe. Highlights aus den Festivalprogrammen der Kurzfilmtage werden an 55 Spielstätten in 22 Ländern, 15 davon in Europa, sieben auf der ganzen Welt, gezeigt. Neu in diesem Jahr ist ein kleiner afrikanischer Schwerpunkt mit Vorstellungen in Kamerun, Südafrika und der Demokratischen Republik Kongo. Schon traditionell ist das Interesse in Lateinamerika: Sieben Spielstätten in Mexiko, Kolumbien und Chile nehmen in diesem Jahr teil.

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31.01.2017

Tango pasión

„Tango Pasión“ portrays Europe's largest and – after Buenos Aires and the region on the Rio de la Plata – the second largest Argentine tango scene in the world.

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30.01.2017

Sundance

1981 hatte Hollywood-Star Robert Redford im Wintersportort Park City im US-Bundesstaat Utah das inzwischen größte US-Festival der Independent-Szene ins Leben gerufen. Zahlreiche Hollywood-Stars sind mit kleinen aber feinen Produktionen vertreten. Doch es ist ein mexikanischer Film, der den bedeutenden Zuschauerpreis in diesem Jahr gewonnen hat.

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29.01.2017

Demonios tus ojos

Pedro Aguilera war Assistent des mexikanischen Kultregisseurs Carlos Reygadas (BATALLA EN EL CIELO). Aktuell präsentiert er beim Filmfestival von Rotterdam seinen dritten eigenen Spielfilm.

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29.01.2017

Woche der Kritik

Zum dritten Mal inkorporiert die Berlinale die vom Verband der deutschen Filmkritik ins Leben gerufene "Woche der Kritik." Die Veranstaltung soll anregen zum Nachdenken über Film in all seinen Facetten, das Kino als Institution sowie die publizistische Auseinandersetzung mit eben diesen Themen. Daneben wird es spannende Filme zu sehen geben, ebenso Gesprächsrunden mit interessanten Regisseuren.

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27.01.2017

Berlinale 2017: Lateinamerikanische Filme in der Sektion Panorama

Der brasilianischen Beitrag "Vazante" von Daniela Thomas (der ehemaligen Co-Regisseurin von Walter Salles) eröffnet das diesjährige "Panorama Special" der Berlinale im Zoo Palast, einem der schönsten Kinos in Berlin. Aber es gibt noch weitere lateinamerikanische Filme.

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26.01.2017

Org

Fernando Birris ORG ist ein monströser, seit seiner Uraufführung 1979 äußerst selten gezeigter, knapp dreistündiger Film. Für den heute 91-jährigen Birri war die lose Adaption von Thomas Manns "Die vertauschten Köpfe" das Ergebnis seiner italienischen Exilerfahrung. Vor allem aber ist der Film ein Wahrnehmungsexperiment mit über 26.000 Schnitten und knapp 700 Tonspuren. Das Mammutwerk wurde zum Teil vom Hauptdarsteller Mario Girotti finanziert, bekannter unter seinem Künstlernamen Terence Hill.

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25.01.2017

Historia del miedo

Ein Polizeihubschrauber kreist über einer Gated Community am Rande einer Großstadt. Irgendetwas muss vorgefallen sein. Schon die erste Einstellung erzählt von der Paranoia, die sich wie ein dunkler Schatten über dieses Regiedebüt legt. Es geht um die Angst einer gesellschaftlichen Klasse, die sich immer mehr abschottet. Ein Loch im Zaun stellt für sie bereits eine lebensgefährliche Bedrohung dar. Jenseits der eigenen Abgrenzung beginnt für die Wohlhabenden das soziale Niemandsland. Hier vermuten sie zwielichtige und unberechenbare Wesen, die es ganz auf ihr Vermögen abgesehen haben. Die Kamera tritt einen Schritt zurück, um das diffuse Unbehagen und eine fast schon archaische Angst in grotesken und aberwitzigen Bildtableaus festzuhalten und gleichzeitig zu hinterfragen. Als vor einigen Jahren Argentinien von einer schweren Wirtschaftskrise erschüttert wurde, nutzte die Politik Sorgen und Ängste der Menschen aus, um bewusst eine allgemeine Verunsicherung zu schüren.

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