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PLAY - ein Vorgeschmack auf den Sommer

In der letzten Woche durften wir mit Sonnenschein und Temperaturen, die zum Besuch von Eiscafés einluden, zumindest schon einmal einen Hauch von Frühling erleben. Der chilenische Spielfilm PLAY von Alicia Scherson, der jetzt in den Kinos angelaufen ist, geht noch weiter und läßt uns sogar schon vom Sommer träumen.

 

Santiago de Chile im Sommer. Cristina, ein junges Mapuche-Mädchen aus dem Süden Chiles, arbeitet alsKrankenpflegerin, ihre Freizeit verbringt sie in Spielhallen, oder sie streift ziellos durch die Parks der Stadt. Durch Zufall findet sie in einer Mülltonne eine Aktentasche. Ihr Inhalt verrät ihr intime Dinge über dasLeben ihres Besitzers: Tristán, ein junger Architekt aus derOberschicht, ist gerade von seiner Verlobten verlassen worden und hatwegen eines Streiks der Bauarbeiter seine Arbeit verloren. Cristina beginnt Tristán zu folgen und dringt immer tiefer in sein Leben ein. Eines Tages treffendie beiden aufeinander...

PLAY ist ein bildstarker, oft märchenhaft anmutender Großstadtfilm; eine melodiöse Ballade in lakonischem, leicht- heiteren Tonfall: mit melancholischen Untertönen und auch mit subtilem Humor; erfrischend anders und ein Film für den Sommer, wie Wolfgang M. Hamdorf vom "Filmdienst" meint.

In Chile wurde PLAY 2006 als "Bester Film des Jahres" und für die "Beste Regie" ausgezeichnet, auf den Festivals von Montreal, Nantes und Havanna gewann er jeweils den Publikumspreis. 

 

Text: sp und Kairos
Bild: Kairos


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