¡Hola a todas y todos!

En el proceso de mejora de nuestro sitio web, tomamos una decisión importante para que kinolatino.de se volviera más estructurado, más rápido y menos complicado: a partir de ahora las noticias sobre el cine latinoamericano se escribirán exclusivamente en alemán.

Obviamente, eso no quiere decir que la comunicación en español se termine ahí. Seguimos con la mirada internacional. Por favor: escriban, pregunten, y ponganse en contacto con nosotros, también en castellano, o, ya que estamos, en portugués e inglés.

Saludos cordiales de la redacción.

 

 

Kinolatino.de tiene ahora también cuenta de Facebook ("kinolatino.de") y de Twitter ("@kinolatinoDe")

 


Berlinale-Gewinner (3)

Auch eine brasilianisch-argentinische Co-Produktion wurde bei der diesjährigen Berlinale ausgezeichnet. Es war also ein erfolgreiches Festival für das "Kino Latino."

In einer leerstehenden Fabriketage befestigen eine Frau und ein Mann orangefarbenes Band am Boden, um gleich große, offene Bereiche zu markieren: Einer dient ihr als Tanzstudio, der andere ihm als Bildhauerwerkstatt. Eine Kochzeile und eine Matratze machen den Ort zu ihrem Zuhause. Man sieht ihnen zu, wie sie im sexuellen Verlangen verschmelzen, mit Freunden Fußball spielen oder feiern, doch immer wieder ziehen sie sich hinter die Trennlinie zurück, als Antrieb ihres Schaffens. Bald beginnt er, auch ihren Raum für seine großformatigen Plastiken einzunehmen, und sie benutzt diese wiederum für ihre Choreografien. Im Wechselspiel von Intimität und Rivalität erforschen sich beide kontinuierlich neu. Eines Tages bemerkt sie das Ende eines Stahlseils – eine Installation, die nach draußen führt und sich durch die ganze Stadt zu ziehen scheint. Während sie sich auf die Suche nach dem anderen Ende begibt, wächst in ihm der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind.
Spielerisch legt Julia Murat die Sehnsucht zweier Liebender nach Zugehörigkeit offen: Ihre Vergangenheit und das Verlangen nach einander werden zur Herausforderung für die künstlerische und partnerschaftliche Identität.

Co-Produziert wurde der Film von der argentinischen Regisseurin Julia Solomonoff

 

"Pendular" gewann den Preis der internationalen Filmkritik "Fipresci."


[Zurück]

  gefördert von:
klfslogo_sw_mit_schrift