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Rabioso sol, rabioso cielo

Die Liebe als episches Martyrium, aus dem erst das Jenseits Erlösung und Erfüllung verspricht, ist das Thema des neuen Films von Julián Hernández. Erzählt wird die Geschichte von Kieri und Ryo, zwei Männern, die sich be­din­gungslos lieben. Aus der Unbedingtheit dieser Liebe schöpfen sie den Sinn ihres Lebens. Doch die gegenseitige Hingabe währt nicht ewig. Ryo wird entführt, und für Kieri beginnt eine mystische Reise. Er weiß nicht, dass es das „Corazón del cielo“, das Herz des Himmels selbst ist, das den Lie­benden auf seiner Suche führt und beschützt, seine Sehnsucht immer wieder anstachelnd.
Für Ryo sind Flucht, Suche und Warten die Stationen seines einsamen We­ges, auf dem er sterben wird, während Kieri in seiner Bemühung, den Geliebten wiederzufinden, seinen Körper für Ryos Auferstehung opfert. Im To­deskampf bedeckt die Erde, angeführt vom „Corazón del cielo“, die Kör­per der Liebenden, so dass neues Leben aus ihnen wachsen kann. Im Tod vereint, kehren Ryo und Kieri über den Mythos ins Leben zurück – denn wer zur bedingungslosen Liebe fähig ist, wird vom Himmel nicht vergessen.

Mexiko 2009, 191 Min

von
Julián Hernández

mit
Jorge Becerra
Javier Oliván
Guillermo Villegas
Giovanna Zacarias


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