ˇHola a todas y todos!
En el proceso de mejora de nuestro sitio web, tomamos una decisión importante para que kinolatino.de se volviera más estructurado, más rápido y menos complicado: a partir de ahora las noticias sobre el cine latinoamericano se escribirán exclusivamente en alemán.
Obviamente, eso no quiere decir que la comunicación en español se termine ahí. Seguimos con la mirada internacional. Por favor: escriban, pregunten, y ponganse en contacto con nosotros, también en castellano, o, ya que estamos, en portugués e inglés.
Saludos cordiales de la redacción.
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kinolatino.de-News
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24.10.2006 |
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Den schon in Toronto mit dem
Publikumspreis ausgezeichneten Film BELLA haben Hauptdarsteller
Eduardo Verástegui und Regisseur Alejandro Gómez
Monteverde nun auch in ihrem Geburtsland Mexiko vorgestellt. Außerdem
äußerte sich ersterer zur gemeinsamen Produktionsfirma
Metanoia, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, das Image der
Latinos in den Vereinigten Staaten aufzuwerten und auf deren Konto
auch BELLA geht. Der Film erzählt eine in der Chicano Community
von New York angesiedelte Geschichte zwischen zwei Menschen, deren Leben
sich durch ihr Zusammentreffen bedeutend verändern...
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23.10.2006 |
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Im zweiten und letzte Teil des Berichts zu neuen lateinamerikanischen
Filmen, die beim 59. Festival internazionale del Film Locarno
Premiere gefeiert haben, stellt Ute Mader heute je einen Film aus
Brasilien und Chile vor. Beide zeichnen sich durch ihre unorthodoxe
Herangehensweise aus, was sowohl die Themen als auch deren filmische
Umsetzung betrifft. In Locarno sind sie in der Sektion 'Cinéastes
du Présent' gelaufen.
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20.10.2006 |
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Innerhalb von sechs Wochen lockte die
neue Komödie EL REY DE LOS HUEVONES von Boris Quercia mehr als
280.000 Zuschauer in die chilenischen Kinos. Ein neuer Meilenstein in
der chilenischen Filmgeschichte! Bereits mit seinem letzten Film SEXO
CON AMOR von 2003 machte sich Quercia einen Namen und erreichte über
eine Million Zuschauer. Quercia ist in seiner neuen
Produktion nicht nur Regisseur und
Drehbuchautor, sondern auch Hauptdarsteller.
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20.10.2006 |
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Auf dem 59. Festival Internazionale Del
Film Locarno, das im August dieses Jahres stattgefunden hat, konnte
man Werke einer neuen Generation lateinamerikanischer Filmemacher
bestaunen. Diese lassen sich durch ökonomische Zwänge nicht
in ihrer Kreativität beeinträchtigen , sondern entwickeln
mit beeindruckenden visuellen Konzepten, realen Personen, digitaler
Technik und vielen Ideen eine neue Bildsprache. Ute Mader war beim
Festival zugegen, konnte mit den Filmschaffenden reden und stellt nun
drei frische Werke vor. Den Anfang macht heute AGUA von der
argentinischen Regisseurin Verónica Chen.
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19.10.2006 |
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Seit letzter Woche tourt
das größte brasilianische Filmfestival des
deutschsprachigen Raums durch die Großstädte Deutschlands und bald auch durch Österreich
und die Schweiz. Bis Ende Januar nächsten Jahres werden
- neben einem ausgeprägtem Kurzfilmprogramm - als thematischer
Schwerpunkt die Filme FÁBIO
FABULOSO von Pedro Cezar, O OLHAR ESTANGEIRO von Lucia Murat, TAINÁ,
UMA AVENTURA NA AMAZÔNIA
von Tânia
Lamarca und Sérgio Bloch,
A MARVADA
CARNE von André Klotzel und NINA
von Heitor Dhalia zu sehen sein.
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18.10.2006 |
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Auf dem diesjährigen 10.
internationalen Filmfestival für den lateinamerikanischen Film
in Los Angeles gewinnt die neue mexikanische Produktion UN MUNDO
MARAVILLOSO von Luis Estrada die Auszeichnung für den Besten
Film. Den Preis des Besten Drehbuchs erhält der Argentinier
Tristan Bauer für seinen Film ILUMINADOS POR EL FUEGO und für
den Besten Regisseur wurde der Kubaner Humberto Solás mit
BARRIO CUBA ausgewählt. Ebenfalls an Mexiko geht der Preis für
den Besten Dokumentarfilm mit EN EL HOYO von Juan Carlos Rulfo. Den Publikumspreis gewinnt ELSA &
FRED des argentinischen Filmemachers Marcos Carnevale.
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17.10.2006 |
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Der venezuelanische Regisseur Eduardo
Arias-Nath (nicht zu verwechseln mit dem Schauspieler Eduardo Arias,
u.a. LA ESTRATEGÍA DEL CARACOL) beklagt die mangelnde
Unterstützung für Filmschaffende in seinem Heimatland. Auf
dem noch andauernden Internationalen Filmfestival von Morelia,
Mexiko, wo er seinen neuen Film ELIPSIS vorstellte, äußerte
sich Arias-Nath kritisch über die unzureichende Förderung
und fehlende Aufmerksamkeit, sowohl von Seiten des Staats als auch
der Wirtschaft: „Es mangelt an Drehbuchautoren in Venezuela, weil
es keine Strukturen, keine Filmindustrie gibt.“
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16.10.2006 |
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Am morgigen Dienstag beginnen in
Hamburg die Lesbisch-Schwulen Filmtage (LSF) in Hamburg. Einer der
Schwerpunkte des mittlerweile im 17. Jahr stattfindenden Festivals
ist speziell dem lateinamerikanischen Kino gewidmet. Insgesamt sechs
Spielfilme und eine Kurzfilmrolle werden bis zum 22. November im spanischen oder
portugiesischen Original mit englischen Untertiteln gezeigt. Auf der
Homepage der Lesbisch-Schwulen
Filmtage können neben weiteren Informationen auch folgende
Kurzinhalte zu den Werken eingesehen werden.
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16.10.2006 |
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Claudia Llosas Debütfilm MADEINUSA
ist nach Erfolgen auf mehreren namhaften Festivals im Ausland nun auch in
Deutschland preisgekrönt, und zwar gleich doppelt. Die in
Barcelona ansässige peruanische Regisseurin nahm erst am
vergangenen Freitag den Preis der Hamburger Filmkritik beim Filmfest
Hamburg entgegen, bevor ihr Werk am gestrigen Sonntag auch noch zum
besten Debütlangspielfilm des Internationalen
FrauenFilmFestivals Köln | Dortmund gewählt wurde. Letztere
Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 10.000 € dotiert. Nun darf man auf den deutschen
Kinostart von MADEINUSA am 9. November gespannt sein.
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13.10.2006 |
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Beim Lateinamerika Filmfestival Bremen,
das heute zu Ende geht, wurde dem Film AL OTRO LADO (BIS ZUR ANDEREN
SEITE DES MEERES) von Gustavo Loza der Preis für den besten Film
verliehen. Das Werk des mexikanischen Filmemachers hatte auch schon
das Festival eröffnet. Die Jury zeigte sich besonders begeistert
von der Art, wie Loza es schaffe „drei Schicksale parallel in einem
Film zu vereinen“.
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13.10.2006 |
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„Ich habe versucht, über das
Leben zu reflektieren, indem ich mir einen Mann vorstellte, der alles
hat, bis zu dem Punkt, an dem er damit klarkommen muss, dass er an
einer unheilbaren Krankheit leidet. Tiere sind unsterblich: Sie sind
sich des eigenen Todes nicht bewusst. Wir aber sehr wohl: Das sollten
wir ausnutzen.“ Diese Worte stammen von Marcelo Paván, der
mit LA PUNTA DEL DIABLO sein Regiedebut feierte. Der Film mit Manuel
Callau in der Hauptrolle, von uns besprochen am 29. September im
Rahmen seiner Vorstellung auf dem Festival in San Sebastián,
ist gerade in den argentinischen Kinos angelaufen. Die Tageszeitung
El Clarín veröffentlichte am 06. Oktober ein
Interview mit dem Regisseur.
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