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12 Tangos
11.01.2010

12 TANGOS - ADIÓS BUENOS AIRES biete einen "facettenreichen Einblick in die Lebens- und Tanzkultur des Geburtslandes des Tangos", schrieb der "Filmdienst", als Arne Birkenstocks Regiedebüt Ende 2005 in die Kinos kam. Am 11.2. ist der von der Kritik hoch gelobte Dokumentarfilm noch einmal im Kino zu sehen. 

12 TANGOS ist ein Dokumentarfilm über die lebendige Tangoszene von Buenos Aires und ein einfühlsames Sozialporträt der "Tangueros" im wirtschaftskrisengeschüttelten Buenos Aires. Arne Birkenstocks Regiedebüt erzählt die Geschichten des täglichen Überlebenskampfes von Tänzern aus mehreren Generationen, für die der Tango Ausdruck ihrer eigenen Situation ist, ihrer Krisen und Hoffnungslosigkeit, ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft -  und natürlich ihrer Lebenseinstellung. Tangos, live eigespielt und gesungen von den besten Musikern und Sängern Argentiniens begleiten und kommentieren die Lebenssituation und Erlebnisse der Hauptfiguren.

12 TANGOS zeigt  eine Momentaufnahme von Argentinien nach dem Staatsbankrott 2001 und erzählt gleichzeitig die Geschichte des Tangos und einiger seiner Protagonisten nach. Zugleich ist 12 TANGOS ein wichtiges Dokument: wir sehen die letzten Aufnahmen vom legendären Bandoneon-Spieler José Libertalla und des  Tango-Sängers Jorge Sobral, die kurz nach Ende der Dreharbeiten verstorben sind.

 

Arne Birkenstocks Film wird am 11.2. um 20h im "Zeughauskino" in Berlin gezeigt. 

 

 www.zeughauskino.de, www.dhm.de  


 

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